Dieter Ehlenbröker gewann mit seinem Film „Licht am Hermann“ den diesjährigen internen Kurzfilmwettbewerb und erhielt vom Vorsitzenden den begehrten Wanderpokal.                                                         

Alle Teilnehmer bekamen als Dank für ihre Teilnahme ein Glas „Peers Honig“.

 

 

 

Vorsitzender Dieter Lönneker  überreicht

dem Jubilar für 50-jährige Mitgliedschaft

eine Urkunde und die goldene Ehrennadel

des BDFA.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      50 Jahre im BDFA und LAFC

 

Mit 26 Jahren trat Dieter Ehlenbröker am 02. Mai 1967 dem Club bei und war seit dem aktives Mitglied im LAFC und BDFA. Er erhield die Mitglieds-Nr. 20.

 

Dieter war immer mit Freude ein guter und fleißiger Filmer und hat an vielen Landes- und Bundesfilmfestivals teilgenommen. Er war mehrere Jahre auch aktiv im LAFC-Vorstand tätig.

Wir hoffen, dass er uns noch lange mit seinen Filmen auf den Clubabenden erfreuen wird.     

 

 

Clubmitglied Dr. Ludwig Faber stellte seinen Quadrocopter Phantom 4 vor und zeigte uns im Anschluß seiner technischen Ausführungen phantastische Luftaufnahmen aus der Region. Alle Filmfreunde waren total begeistert.

Es  war wieder ein gelungenner Abend.  Danke Ludwig

 

 

Abschied vom "Hiddeser Hof"

 

Fast 40 Jahre war der Hiddeser Hof das Clublokal des "Lippischen Amateur-Film-und Video-Club e.V." (LAFC), in dem sich in den letzten Jahren - zunächst fast wöchentlich, dann aber nur noch 14 tägig - die Clubabende stattfanden.

 

Da das Besitzer Ehepaar Kligge aus Altersgründen den Hiddeser Hof 2017 verkaufen will, war für unseren Verein am 15. November 2016 der letzte Clubabend.

Nach einem leckeren Abschiedsessen überreichte der 1. vorsitzende Dieter Lönneker dem Ehepaar Kligge einen Blumenstrauß und wünschte alles Gute für das anstehende Rentnerleben.

 

 

 

Diplom für Helmut Schilling

 

Mehr als 300 Filme werden in NRW jedes Jahr von nichtkommerziellen Autoren produziert und messen sich auf verschiedenen Landesfilmfestivals untereinander. Die besten Filme finden sich dann auf den Bundesfilmfestivals wieder. Aus allen Mediallengewinnern wählt ein Auswahlgremium vom Filmclub Dortmund e.V. die 20 besten und interessantesten Filmbeiträge aus NRW heraus. Die Autoren erhalten zusammen mit ihren Filmen eine Einladung zum "Dortmunder Filmtag", der in diesem Jahr zum 31. Mal stattfand. Vom LAFC Detmold wurde unser Autor Helmut Schilling zum dritten Mal in Folge nominiert. Nach "Eine Stadt im Pulverrausch" (2014), "El camino andado- Der zurückgelegte Weg" (2015) nun in diesem Jahr "Hüter einer vergessenen Kultur", ein Portät über ein 80 jähriges Künstlerehepaar auf der Insel La Palma, die seit mehr als 40 Jahren Reproduktionen alter Guanchenkeramik herstellen. Helmut Schilling erhielt für dieses ansprechende Video, das auf Bundesebene bereits mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde, ein Diplom.

Foto Manfred Krause

 

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Der erweiterte Vorstand (v. links: Helmut Schilling, Peer Stein, Horst Gerloff ,Dieter Lönneker und  Klaus Dieter Kuhnert) trafen sich im September zur allmonatlichen Sitzung im Garten von K.D. Kuhnert.

Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen wurden wichtige Punkte besprochen und beschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie im vorigen Jahr, hatte der LAFC seine Mitglieder wieder zu einem Kaffeenachmittag eingeladen.

 

Man traf sich im August, an einem Samstagnachmittag, in Schieder im Schlossgarten. Bei herrlichem Wetter waren die Tische draußen hinterm Schloss eingedeckt und man konnte bei leckerem Kaffee und Kuchen den Nachmittag mit Blick auf den Springbrunnen und die Terrassen und Kaskaden des alten  Barockgarten genießen.

 

Zum Schluss bat der „Schloss-Fotograf“ zu einem Gruppenfoto auf die Schloss-Treppe. Allen hat es gefallen, selbst Hund Lilli von Stefanskis war zufrieden. Anschließend haben dann noch einige Mitglieder den Schiedersee umwandert (7 km). Alle Achtung!


 

Autor Helmut Schilling, Festivalleiter Klaus Krafft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Hüter einer verschwundenen Kultur“, so betitelte Helmut Schilling seine Reportage über zwei Spezialisten altkanarischer Töpferkunst. Das gut recherchierte Video erlangte im vergangenen Herbst einen zweiten Preis auf dem Landesfilmfestival NRW. Außerdem wurde der Film zum Bundesfilmfestival“ Report“ weitergemeldet. Hier erreichte das Video im Wettstreit mit 35 anderen Werken eine Silbermedaille. Wir gratulieren!!

Preisträger und Jury beim internen Kurzfilm-Wettbewerb des LAFC am 24. 11. 2015
Von links: Helmut Schilling, Klubvorsitzender Dieter Lönneker, Elke Weipert

Zwei lippische Filmemacher erfolgreich beim Landesfilmfestival

 

Zweimal im Jahr findet das Landesfilmfestival der Region Westfalen im Bundesverband Deutscher Film-Autoren (BDFA) statt. Auf dem gerade zu Ende gegangenen Festival der nicht kommerziellen Filmemacher konnten die lippischen Filmautoren Elke Weipert und Helmut Schilling vom Lippischen Amateur- Film- und Video-Club (LAFC) in Hagen zwei Preise erringen. Elke Weipert zeigte eine bemerkenswerte zwanzigminütige Dokumentation über das Sozialprojekt PROSOYA (PRograma SOcial YAnachaga) im Nordwesten Perus. Geschundene Jugendliche finden dort ein neues Zuhause. Ihr Beitrag mit dem Titel „Ein Zuhause für die Ärmsten“ belohnte die Jury mit einem dritten Preis. Helmut Schilling, Kenner der Kanareninsel La Palma. drehte eine Reportage auf seiner Lieblingsinsel. „Hüter einer verschwundenen Kultur“ beschreibt die Arbeit eines Töpferehepaares, das in den 50er Jahren nach Venezuela auswanderte und 1974 zurückkehrte. Sie begannen mit Ton zu arbeiten und sind heute die Speziallisten für altkanarische Töpferkunst auf La Palma. Das Video in Interviewform montiert und mit Ausschnitten aus dem Fertigungsprozess angereichert brachten ihm einen zweiten Preis und eine Weitermeldung zum Bundesfilmfestival Reportage.

 

 
   
Helmut Schilling bekam den Preis vom Klubleiters Manfred Krause -Videofilmkreis Gütersloh e.V- übergeben und Johannes O. Vranek von Dieter Lönneker -LAFC -. Rechts daneben der zweite Vorsitzende Peer Stein.

Erfolg fortgesetzt

 

Auf dem kürzlich zu Ende gegangenen Landesfilmfestival in Gütersloh waren Johannes O. Vranek und Helmut Schilling vom Lippischen Amateur- Film- und Video-Club e.V. (LAFC) mit ihren Filmen erfolgreich. Im Wettstreit von insgesamt 28 eingereichten Beiträgen erreichten beide einen dritten Preis. Vranek nahm sich und sein Alter, fast 90 Jahre, in witziger Form auf die Schippe. „Mein erstes und letztes Couplet“ als Videoclip gestaltet, brachte die Zuschauer zum Schmunzeln und zum Lachen. Schilling präsentierte eine Reportage über die weit über Lippe hinaus bekannte Flamenco-Lehrerin Angeles Santiago. „El camino andado –Der zurückgelegte Weg-„ beschreibt ihren Lebensweg und wie sie dieses Thema und das der Gastarbeiter auf der Bühne mit ihrer Gruppe tänzerisch umgesetzt hat. Neben dem dritten Preis erhielt diese Reportage auch die begehrte Weitermeldung zum Bundesfilmfestival „Report“.

 

 

Der Jubilar links, mit dem 1. Vorsitzenden   Dieter Lönneker, Elke Weiper, Peer Stein und Horst Gerloff

 

 

 

 

 

 

78 Jahre dem Film verschrieben und

50 Jahre im Verein

 

Johannes O. Vranek, am 30.09.26 in Berlin zur Welt gekommen, hatte schon sehr

früh seinen ersten Kontakt zur Filmerei. Gerade mal zehn Jahre jung, unterstützte

er mit Leidenschaft seinen Kumpel Hüthel bei Aufnahmen während der in Berlin

stattfindenden Olympiade. Danach lies ihn das Filmen nicht mehr los. Begonnen mit 8 mm Filmmaterial, folgte der Umstieg auf 16mm. Sein Beruf führte ihn später

in viele Länder der Erde. Immer mit im Gepäck, die Filmkamera und viele Roh-filme. Im Jahr 1964 , genau am 25. September dann der Eintritt in den Lippischen-

Amateur-Film-Club. Vranek erhielt die Mitgliedsnummer 13. Ein Glücksfall. Sich stetig weiterentwickelnd, dauerte es nicht lange bis der Jubilar ständiger Gast und Autor auf diversen Bundesfilmvestivals anzutreffen war. Seine Werke um-

fassen heute eine breite Palette der Themen. Angefangen von Reisereportagen

über kritische Dokumentationen bis hin zu humorvollen Spielfilmen reichte die Auswahl. Immer auf dem neusten Stand der Technik, wird nur noch in HD gefilmt.

Wenn man ihn nach seinem Tatendrang fragt, heißt es nur: „Solange die Kamera in der Hand nicht wackelt, wird weiter gefilmt“   H.S

„Nachwachsende Insel“ bescherte den Sieg

 

Kurz vor Weihnachten kam Spannung auf, im Lippischen Amateur- Film- und Video- Club aus

Detmold. Bei dem alljährlich stattfindenden Weihnachtsessen im Vereinslokal Hiddeser Hof, konnte der Vorsitzende Dieter Lönneker den Mitgliedern die Kurzfilm-Teilnehmer vorstellen. Das Thema der eingereichten Filme war frei, aber die Laufzeit auf fünf Minuten begrenzt.

Gernot Schlüter berichtete aus Namibia, Johannes O. Vranek formte und sang“ Mein erstes und letztes Couplet“, während es Elke Weipert nach Südamerika zog um eine „Nachwachsende Insel“ zu präsentieren. Helmut Schillings „Der Aufbruch“ und „Lava, Licht und Sphärenklang“ zeigten ein Columbusmuseum und eine Besucherhöhle auf Lanzarote im Takt der Musik.

In einem spannenden Wettkampf, auf sehr hohem Niveau, siegte ganz knapp Elke Weipert mit ihrem Film „Nachwachsende Insel“. Nun darf sie den Wanderpokal für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Vorsitzender Dieter Lönneker geratuliert mit Blumen und Pokal der strahlenden Sieger- in Elke Weipert.       H.S.          

 

Filmemacher auf „Airlebnistour“

 

Ziel unseres diesjährigen Klubausflugs war Hannover. Für die 29 Teilnehmer stand anfangs eine Führung im Flughafen Hannover auf dem Programm. Zunächst verfolgten die Mitglieder mit kritischen Augen einen Film über die Deutsch Flugsicherung. Leider ein veraltetes Video und von schlechter Qualität. Unter fachkundiger Führung folgte eine Besichtigung. Höhepunkt die Gepäcklogistik. Mit Barcodes auf den Gepäckstücken sausten sie auf den Transportbändern durch das Untergeschoss. Anschließend folgte eine Rundfahrt auf dem Flugvorfeld. Die Runde führte vorbei am Luftfahrtzentrum und der Werksfeuerwehr, bei der sich während der Vorbeifahrt die Tore öffneten und einen Blick auf die Millionen teuren Spezialeinsatzfahrzeuge erlaubten. Bei der Umrundung einer Transall-Maschine tauchte süffisant die Frage auf:“Geparkt? Oder nicht mehr flugfähig?“ Nach einem ausgiebigen Picknick gab es anschließend noch genug „Futter für die Linse“ beim Rundgang durch die Herrenhäuser Gärten.     H.S.

 

 

 

von links: Herbert Betke, Magda Klüver, Inge Thomas, Marlene Seiler, Ilse Spicher, Annemarie und Klaus Thiele

 

 

 

 

 

Sonntagswanderer unterwegs

 

 

Am Sonntag, 10. August 2014 hat der verbliebene Rest der LAFC-Sonntagswandergruppe wieder eine Wanderung unternommen. Marlene Seiler führte die Gruppe rund um Hörste. Im Kurpark von Hörste war Wassertreten im Tretbecken angesagt. Der Ausklang fand beim Mittagessen mit netten Gesprächen im Hörster Krug statt.       H.B.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch der Strate-Brauerei Detmold

 

Nach langer Wartezeit (Die Flut der Anfragen für einen Besichtigungstermin steigt jährlich) hatten wir für den 20. März 2014einen Termin für den Besuch der Privat-Brauerei Strate in Detmold bekommen.

 

Um 10,00 Uhr trafen sich 20 Mitglieder des LAFC (mit Freunden u. Bekannten) vor der Brauerei und wurden von Friederike Strate (1983 jüngste Braumeisterin in Deutschland) mit einem Glas “Detmolder Royal” begrüßt und in humorvoller Weise in fast alle Geheimnisse der Braukunst eingeweiht.

 

Die Brauerei besteht seit 1863, hat 30 Mitarbeiter und braut im Jahr z.Zt. 136000 Hektoliter Bier. 2013 bekam das Thusnelda-Pils den Titel “Bier des Jahres” verliehen. Die Brauerei wird in der 5. Generation von Renate Strate und ihren 2 Töchtern Friederike und Simone geführt.

 

Nach der Begrüßung begann die Brauereiführung. Ein kompetenter Mitarbeiter zeigte uns u.a. das Sudhaus mit den 3 großen Kupferkesseln, die Filterkammerpresse, die Flaschenfüllanlage (war leider defekt und stand still) und weitere Räume zur Bierherstellung.

Nach der Führung wurde im “Hopfenblütenteehäuschen” bei einer leckeren Schweinshaxe mit Krautsalat eine ausgiebige Bierverkostung vorgenommen.

Bei herrlichem Wetter konnte man auch draußen im Garten am Pool die Frühlingssonne mit einem kühlen Detmolder Strate - Bier genießen.

 

Um 14,00 Uhr klang der Vormittag dann aus mit noch einem kurzen Einkauf im Verkaufs-Pavillon der Brauerei.

 

Alles in allem: Uns hat u.a. das Thusnelda-Bier geschmeckt. Es riecht würzig und frisch, begleitet von einer leicht fruchtigen Anmutung. Im Nachtrunk ist Thusnelda feinherb. (Strate-Werbung)

 

Ein von Peer Stein gedrehter Film über die Besichtigung, wurde einige Tage später auf einer DVD Frau Strate überreicht. Sie war sehr erfreut darüber und hat sich bedankt mit einer Flasche “Detmolder Royal“. (Mischung aus Perlwein, Pfirsichlikör und Weizenbier)

Von links nach rechts: Die erfolgreichen Autoren Gernot Schlüter, Elke Weipert, Helmut Schilling. Es fehlt Johannes O. Vranek. Rechts im Bild: Clubvorsitzender Dieter Lönneker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmerjahr“ erfolgreich gemeistert"


Im soeben zu Ende gegangenen „Filmerjahr“, das im Herbst eines Jahres beginnt und mit den Deutschen Amateur Filmfestspielen endet, verbuchten die Mitglieder des Lippischen Amateur- Film- und Videoclub e.V. (LAFC) wieder einige Erfolge. Filme von Elke Weipert, Gernot Schlüter, Johannes O. Vranek und Helmut Schilling hatten nach einem internen Klubwettbewerb den Sprung zu den Landesfilmfestivals im Herbst 2013 und Frühjahr 2014 geschafft. Auf diesen Filmfestivals erreichten alle vier Autoren Preise. Alle Filme erhielten die begehrte Weitermeldung zu diversen Bundesfilmfestspielen, der höchsten Ebene in Deutschland. Gleichzusetzen einem Aufstieg in die Bundesliga. In Bad Liebenstein bzw. Köln schrammten die Autorenteams Schüter/Vranek mit ihrem Werk „Steinerne Regenbögen“ sowie Weipert/Schilling mit einer Uckermark-Parodie „Liegt hier der A…. der Welt?“ mit nur einer fehlender Jurystimme haarscharf an einem bronzenen Podestplatz vorbei. Besser lief es für Johannes O. Vranek in Oldenburg mit seinem Familienfilm „Jahresanfang“. Der Film überzeugte. Bronzemedaille. Helmut Schillings Reportage „Langefeld!! Unser Haus brennt!!!“ erreichte in Köln eine Bronzemedaille und die Aufnahme in das Archiv des Bund Deutscher Filmautoren e.V. (BDFA). Weiterhin erhielt Schilling im bayrischen Dorfen eine Silbermedaille. Außerdem ein sechster Platz von 42 Plätzen in der Publikumswertung und ebenfalls die Aufnahme in das Archiv des Bund Deutscher Filmautoren e.V. (BDFA) für sein Opus „Eine Stadt im Pulverrausch“

v. lks. Peter Stefanski Gernot Schlüter Helmut Schilling Johannes O. Vranek

 

Mitglieder des LAFC erfolgreich auf dem Landesfilmfestival in Paderborn.

 

Auf dem gerade zu Ende gegangenen Landesfilmfestival im benachbarten Paderborn konnte der Lippische Amateur Film- und VideoClub e.V. die Erfolge der letzten Jahre fortsetzen. Bei 24 eingereichten Beiträgen waren die Lipper mit vier Werken vertreten. Peter Stefanski zeigte einen stimmungsvollen Segeltörn auf der Ostsee (Sailing). Die Belohnung, ein dritter Preis. Johannes Vranek hatte den Besuch des LAFC bei der Lippischen Landeszeitung filmisch festgehalten und daraus eine Dokumentation über die Arbeit der Tageszeitung zusammengestellt (Die Tageszeitung). Ebenfalls ein dritter Preis. Auf seiner Reise durch Australien sammelte Autor Gernot Schlüter gezielt Material für sein in Zusammenarbeit mit Johannes Vranek gestaltetes Video über Opale (Steinerne Regenbögen). Ein zweiter Preis sowie die begehrte Weitermeldung zum Bundesfilmfestival „Dokumentation“. Helmut Schilling rundete mit seinem Film über einen ungewöhnlichen Karnevalsbrauch auf der Kanareninsel La Palma die Erfolge des Vereins ab (Eine Stadt im Pulverrausch). Seine Belohnung: ein erster Preis. Zusätzlich erhielt er den Sonderpreis für die beste Bildmontage innerhalb aller teilgenommenen Beiträge und die Weitermeldung zum Bundesfilmfestival „Lokales“.                                                                     

                                                                                                                         H.S

 

 

v. lks. Dieter Kuhnert; Dieter Loenneker, Roland Rintz, Elke Weipert, Helmut Schilling

 

 

Kurzfilmwettbewerb mit tollen Einfällen.

 

Im Rahmen des alljährlich stattfindenden Weihnachtsessen konnte der Clubleiter des Lippischen Amateurfilm und Videoclub, Dieter Lönneker, die Teilnehmer des klubinternen Kurzfilmwettbewerbs aus dem Vormonat auszeichnen. Die Bedingungen, ein Filmthema in nicht  mehr als fünf Minuten abzuhandeln. Da sich alle intensiv und mit Spaß am Filmen, ihre Themen gut umgesetzt hatten, schaute die Jury auch großzügig über ein paar zeitliche Überschreitungen  hinweg. Roland Rintz beobachtete Eisvögel in seiner Umgebung und nannte sein Werk: „Fliegende Edelsteine“.  Elke Weipert reiste an den „A…. der Welt“. So sagte es ihr jemand vor ihrem Reiseantritt in die Uckermark. Sie griff die Bemerkung auf und bewies, es ist nicht so. Zusammen mit Helmut Schilling gestalteten die beiden zusätzlich eine Parodie darauf. Hans Vranek berichtete über „Fernost in Detmold“. Eine Geschäftseröffnung mit religiöser Einweihung. „Lagerfeld !! Unser Haus brennt“. Die Nachstellung eines historischen Brandes hatte sich Helmut Schilling zum Thema gemacht. Herbert Mager besuchte das Miró-Museum auf Mallorca. Dieter Kuhnert zog es in die heimische Natur, zum „Tatort Fichte“, Borkenkäfer in ihrem zerstörerischen Einsatz.  Alle Teilnehmer erhielten aus den Händen des Vorsitzenden Urkunden als Dank für Ihre Mühe.

                                                                   H.S.

von links: Peer Stein; Elke Weipert, Horst Gerloff, Johannes Vranek und Dieter Lönneker

 

Mit bewährtem Vorstand weiter

 

Zur sechzigsten Jahreshauptversammlung begrüßte Vorsitzender Dieter Lönneker die zahlreich erschienenen Mitglieder des Lippischen Amateur- Film- und Video-Club e.V. In seinem Jahresbericht ließ Lönneker noch einmal kurz die Aktivitäten im abgelaufenen Berichtsjahr Revue passieren. Die Kassenprüfer bescheinigten dem Kassenwart eine ordentliche und saubere Buchhaltung. Clubmitglied Dieter Kuhnert bedankte sich im Namen der Vereinsmitglieder beim Vorstand für die hervorragend geleistete Arbeit so dass die Versammlung dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilte. In der anschließenden Wahl wurde der gesamte Vorstand einstimmig wiedergewählt.

Der alte und neue Vorsitzende ging in seinem Ausblick besonders auf die geplanten Vorhaben im jetzigen Jubiläumsjahr 2014 ein. So soll wieder eine filmerische Clubfahrt erfolgen. Das Ziel wird zurzeit vom Vorstand ausgearbeitet.

Auch in diesem Jahr werden wieder Abende in Form kleiner Workshops für Mitglieder und interessierte Filmemacher angeboten. Ebenso können Gäste an den Mottoabenden „Wer will, der kann“, eigene Werke vorzuführen. Auf Wunsch kann ein mitgebrachter Film analysiert werden und der Besucher wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen.

Zum Schluss bedankte sich Lönneker bei den Clubmitgliedern Elke Weipert und Johannes Vranek für die geleistete Arbeit bei der Aufstellung des Clubprogramms bzw. der Berichte über die Aktivitäten des Clubs. Übrigens, als einzige fehlten die beiden an keinem der 23 Clubabende im Jahr 2013.

von lks. Johannes Vranek, Elke Weipert und Helmut Schilling

 

Preise abgeräumt

 

Dritte Preise nach Lippe. Auf dem gerade zu Ende gegangen Landesfilmfestival NRW nahmen Mitglieder des Lippischen Amateur- Film- und Videoclub e.V. (LAFC) teil und räumten wieder einige Preise ab. Unter 33 eingereichten Videos fielen drei Johannes O. Vranek drehte einen kleinen Spielfilm über einen alten Brauch in seiner Familie „Jahresanfang“. Helmut Schilling beobachtete die Nachstellung eines historischen Brandes „Langefeld!! Unser Haus brennt!!!“ Elke Weipert und Helmut Schilling stellen in einer Parodie über eine Reise in die Uckermark die Frage:“ Liegt hier der A…. der Welt?“ Alle drei Filme erhielten neben einem dritten Platz noch eine Weitermeldung zu den entsprechenden Bundesfilmfestivals.

 

Tipps und Tricks für Bild und Ton

 

Unter diesem Motto veranstaltete der Lippische Amateur- Film- und Video-Club e.V. (LAFC) am 1. April 2014 einen Infoabend, zu dem auch Gäste herzlich eingeladen waren. Im ersten Teil des Abends zeigte Clubmitglied Helmut Schilling an praktischen Beispielen, wie man preiswert selber einen Mikrofonwindschutz bauen kann. Jeder Filmemacher kennt das Problem der dröhnenden und knatternden Störgeräusche bei starkem Wind. Batterien für ältere Mikrofone sind oft nicht mehr erhältlich. Auch hier gibt es Tricks. Im zweiten Teil öffnet Schilling wieder seine Trickkiste für die Bild- und Tonmontage von Videos. Denn oft sind es nur Kleinigkeiten, die einen Videofilm spürbar verbessern.

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