Gute Erfolge der Mitglieder des LAFC bei Filmfestspielen in 2011.
Zum Landesfilmwettbewerb am 12./13. November 2011 in Bad Lippspringe war unser Club gut vertreten; sowohl mit der Anzahl von teilnehmenden Filmen als auch mit an den beiden Tagen anwesenden Mitgliedern. Von den 24 eingesandten Filmen stellte der LAFC insgesamt 7 Filme von denen 6 mit einem Preis ausgezeichnet wurden. 5 Filme mit jeweils einem 3.Preis und 1 Film mit einem 2. Preis. Darüber hinaus wurden 2 Filme zu den jeweiligen Bundesfilmfestivals weitergemeldet. Die genauen Ergebnisse sind aus der nachfolgende Liste zu ersehen. Dabei wurde der vollständigkeitshalber die Filme und Ergebnisse des LFF Frühjahr 2011 in Hamm mit aufgeführt.

Ergebnisse und Preise von Mitgliedern des LAFC Detmold in 2011
Dieter Ehlenbröker
Titel Palaisgarten Sinfonie
LFF Bad Lippspringe November 3. Preis
Helmut Kotsch
Titel: Meine Oliven! Mein Olivenöl!
LFF Hamm Frühjahr 2. Preis und Weitermeldung BFF Report Köln
Sonderpreis Radio Lippe: „Beste Reportage“
BFF Report Köln Mai 3. Preis
Helmut Schilling
Titel Shanghais Lichterzauber
LFF Bad Lippspringe November Teilnehmerurkunde
Gernot Schlüter
Titel: ... hinterher ...
LFF Bad Lippspringe November 2. Preis und Weitermeldung BFF Videoclip Waiblingen
Johannes Vranek
Titel: Unglaubliches
LFF Hamm Frühjahr 2. Preis und Weitermeldung BFF Report Köln
Titel: Das Rätsel der Welt
LFF Bad Lippspringe November 3. Preis
Titel: Machu Picchu
LFF Bad Lippspringe November 3. Preis und Weitermeldung BFF Reise Dortmund
Elke Weipert
Titel: Abgehoben
LFF Bad Lippspringe November 3. Preis
Titel: Bilder für den Himmel
LFF Bad Lippspringe November 3. Preis
Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Schilling
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Gerd wurde 90

Der LAFC gratuliert Gerhard Voßkötter zu seinem Ehrengeburtstag
Der LAFC ist glücklich und stolz, seinem ältesten, immer noch aktiven Ehrenmitglied zu seinem 90sten Geburtstag zu gratulieren und richtet aus diesem Anlass einige Worte an die Leser.
Gerd Voßkötter trat 1975 dem LAFC bei und drehte zunächst mit einer kleinen lichtstarken Canon Kamera Filme im „Super 8“ Format, hauptsächlich Filme über Reisen, darunter nach Island sowie nach Paris und London. Außerdem filmte Gerd auch auf den von ihm selbst vorbereiteten Clubreisen in die damalige DDR und innerhalb der Bundesrepublik. Seine Filme zeichneten sich durch eine sichere Wahl der Motive und Sequenzen, eine ruhige Kameraführung, technisch gute Filmbearbeitung und vor allem durch gut vorbereitete und ausgezeichnet gesprochene Kommentare aus. Den Sprung in die Welt der digitalen Kameras wollte und konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht schaffen, digitalisierte aber seine Filme, so dass wir kürzlich das Vergnügen hatten, Filme von ihm von einer silbernen Scheibe zu genießen. Er ist ein disziplinierter und eifriger Besucher der Clubabende. Über die gezeigten Filme und über die anderen Ereignisse im Club spricht er stets nur sachlich begründetes Lob oder Kritik aus, seine Meinung wird immer gefragt und geschätzt. Für die Verdienste im Club ist er 1991 zum Ehrenmitglied ernannt worden, wozu ihm auch andere befreundete Filmclubs gratulierten.
Die LAFC-Mitteilungen gehen ebenfalls auf das Aktivitätskonto von Gerd Voßkötter; sie wurden 1983 von ihm ins Leben gerufen. Als alleiniger Redakteur hat Gerd Voßkötter von Anfang an sachlich Lob und Kritik offen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, ausgesprochen und dazu beigetragen, dass die Mitteilungen von LAFC Mitgliedern und den Mitgliedern anderer Filmclubs gerne gelesen wurden. Die LAFC-Mitteilungen sind heute noch, wenn auch unter neuer redaktioneller Arbeit, ein fester Bestandteil des Clublebens. Die LAFC-Mitteilungen werden 2013 ihr 30stes Jubiläum feiern. Als aktives, kompetentes und integeres Mitglied ist Gerd Voßkötter mehrmals zum Wahlleiter bei der Wahl des neuen Clubvorstandes gewählt worden; diese vertrauensvolle und nicht immer einfache Aufgabe hat er glänzend und zum Wohle des Clubs bewerkstelligt.
Der LAFC dankt Gerd Voßkötter in Anerkennung seiner Arbeit für den LAFC und wünscht ihm und seiner Frau Erika Gesundheit und Zufriedenheit in den kommenden Jahren.
Gut Licht, Gerd
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Bronzemedaille für unser Mitglied Helmut Kotsch
Beim
Bundesfilmfestival Report
veranstaltet vom Filmclub Köln
vom 13. bis 15. Mai 2011
errang unser Mitglied Helmut Kotsch eine Bronzemedaillle für seinen Beitrag
„Meine Oliven! Mein Olivenöl“
Wir gratulieren zu diesem Erfolg
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Neueste Meldung
Das Landesfilmfestival am 2. + 3. April in Hamm ist mit einem großen Erfolg für den LAFC zu Ende gegangen. Zwei unserer Mitglieder errangen großartige Preise:
Helmut Kotsch mit dem Titel „Meine Oliven! Mein Olivenöl!
Einen zweiten Preis sowie die Weitermeldung zum Bundesfilmfestival „Report“ und außerdem dem vom Radio Lippewelle Hamm gespendeten Sonderpreis „beste Reportage“.
Johannes Vranek mit dem Titel: „Unglaubliches“
Ebenfalls einen zweiten Preis sowie ebenfalls die Weitermeldung zum Bundesfilmfestival „Report“.
Wir gratulieren!
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Bronzemedaille für unser Mitglied Dieter Ehlenbröker
Beim
Bundesfilmfestival Lokalchronik und Folklore
veranstaltet vom Amateurfilmclub Straubing
vom 30. April bis 02. Mai 2010
errang unser Mitglied Dieter Ehlenbröker eine Bronzemedaillle für seinen Beitrag
„Rudern wie die Römer“
Wir gratulieren zu diesem Erfolg
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Der LAFC, und darauf sind wir sehr stolz, hat im März das 56-ste Jahr seines Bestehens vollbracht und weiß in seinen Reihen auch Gründungsmitglieder mit sehr niedrigen Mitgliedsnummern. Es lässt sich dabei nicht vermeiden, dass Clubmitglieder, erfahrene und erfolgreiche Filmer, schon in fortgeschrittenem Rentneralter sind. Wir gratulieren aber auch dem Club, dass er jüngere Mitglieder hat, die bereit sind, die Geschicke des Clubs in den nächsten Jahren zu bestimmen und zu tragen. Und da stehen sie, die Neuen:
Aus Alt mach Neu ...

Dieter Lönneker, 1. Vorsitzender
Peer Stein, 2. Vorsitzender und
Horst Gerloff, Kassenwart (von rechts)
Bereit, den LAFC in die Neue Welt der Videotechnik und der Videofilme zu führen und vor allem immer gut besuchte und gelungene Clubabende sowie Erfolge an den BDFA Veranstaltungen vorzubereiten und zu organisieren. In der Zeit, in der in den Clubs aller Art eine “ich nicht Mentalität“ überwiegt, ist es dem neuen LAFC Vorstand sehr hoch anzurechnen, dass sie ungeachtet ihrer noch relativ kurzen Zugehörigkeit zum Club und immer noch hoher Belastung im Berufsleben bereit sind, die ehrenamtlichen Aufgaben eines Clubvorstands zu übernehmen. Für diesen Mut ist ihnen zu danken und zu gratulieren. Es wird sicherlich noch eine Zeit dauern, bis der Vorstand in die Bewältigung seiner Aufgaben hineingewachsen ist. Einige Clubmitglieder haben sich angeboten, dabei Hilfe zu leisten und den Vorstand zu entlasten. Es geht dabei um die Pflege von Beziehungen zum BDFA und zu anderen Film- und Videoclubs; diese Beziehungen zu den jeweiligen Personen sind über die Jahre gewachsen und es ist wichtig, dass sie uns zu beidseitigem Nutzen erhalten bleiben. Eine nicht minder wichtige Aufgabe im Club ist die Programmgestaltung; dabei geht es nicht alleine darum, dass an jedem Clubabend genug Filme zur Vorführung bereit liegen, sondern dass das Programm ausgeglichen zwischen „Genuss- und Lehrfilmen“, zwischen den Autoren- und technischen Abenden gestaltet wird. Das um so mehr, da unsere Clubabende immer noch wöchentlich stattfinden und viel Vorbereitungen erfordern. Die größte Unterstützung und Entlastung erfährt ein Clubvorstand durch die aktive Mitwirkung der Mitglieder, die zahlreich an den Clubabenden erscheinen, über die Filme und das Filmemachen sprechen und selbst unaufgefordert Vorschläge machen. In diesem Zusammenhang scheinen die LAFC Mitteilungen zu stehen, berichten sie doch über Ereignisse im und um den Club und kündigen die Programme der Clubabende an. Die Redaktion steht, die Mitarbeit darin ist zugesichert, unsere Internetseite, in der die Mitteilungen veröffentlicht werden, wird wieder gepflegt. Es ist tatsächlich so, dass der LAFC den Mitgliedern etwas bedeutet und dass sie daher bereit sind, das Zählwerk seines Bestehens und seines erfolgreichen Filmens weiter laufen zu lassen. Warum? Sind es die Erfolge des Clubs die motivieren, oder ist es die Motivation die zu Erfolgen führt? Auf jeden Fall wird im LAFC anlässlich einer jeden Jahreshauptversammlung Bilanz in Form eines Berichtes gezogen. Darin wird über die Ereignisse in einem Zeitabschnitt des Clublebens berichtet. Die letzten zwei Jahre hat der LAFC einige Erfolge sowohl im Clubleben, als auch auf den BDFA Wettbewerben erzielt. An den BDFA Filmfestivals haben wir mit vielen Filmen teilgenommen und etliche Medaillen und Urkunden geholt. Auch Sonderpreise waren dabei. Für die nächsten Jahre sind wir immer noch gut aufgestellt, aber wir müssen mehr als Reisefilme drehen, vielleicht Reportagen und Dokumentarfilme? Oder noch mehr Fantex und Musikspots?
Die „Ausgedienten“
Der alte Vorstand, der die Geschicke des LAFC einige Jahre mit Erfolg und zur Zufriedenheit aller Mitglieder (zumindest hörte man nichts Gegenteiliges), kandidierte nicht mehr für die Wahlen zum Vorstand. Die Gründe dafür hörten sich zunächst unterschiedlich an, aber ließen sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen und lauteten dann, dass einem Club ein neuer Vorstand von jüngeren Mitgliedern nur gut tun kann. So steht er da „in der unfestlichen Arbeitskluft“ (eine Jahreshauptversammlung ist immer ein arbeitsreicher Clubabend), und nehmen lächelnd den Dank der Mitglieder für die geleistete Arbeit entgegen. So ganz ausgedient bat er aber noch nicht, hat er doch versprochen, dem neuen Vorstand immer und in allen Fragen behilflich zu sein. Und damit der „Altvorstand“ nicht sofort vergessen wird, hier die Namen, Dieter Ehlenbröker, Herbert Betke und Dorian Weipert (von links). Und hier deren Wunsch an den Club im 57-sten und für alle folgenden Jahre: stets gut Licht und reichlich MB Speicherplatz in der Kamera.